
Wird es ein fröhliches, glückliches oder schönes neues Jahr? Egal, was die nächsten 364 Tage bringen mögen: Im Land unbegrenzten Möglichkeiten diesseits des Atlantiks wünsche ich Euch ein „Happy New Year“.
Tag 1 dieses Jahres ist, wie auch in allen Jahren zuvor, der Wahrnehmung des letzten Jahres und der Regeneration von der vergangenen Nacht gewidmet. Was habe ich in 2025 erlebt? Was hat mich besonders beeindruckt? Was kann oder muss ich besser machen? Mit diesen Erkenntnissen des Erlebten und dem Blick nach Vorn entwickeln sich schnell die Vorsätze für das neue Jahr.
Aber was sind diese Vorsätze? Vielleicht schon zum Ende des vergangenen Jahres überlegt, zum Jahreswechsel festgelegt und zu Neujahr dann auf der Jahres-To-Do-Liste festgehalten? Und dann fällt einem ein, dass juristisch der Begriff „Vorsatz“ negativ behaftet ist. Eine „vorsätzliche Tat“ fällt häufiger im Zusammenhang mit einer Straftat als mit einer wohlwollenden Erledigung. Und: „Vorsätzlich Gewicht verlieren wollen.“ hat von der Wortwahl schon etwas, was einen zurückschrecken lässt. Es führt dazu, dass die fett markierte Absicht dann dünn durchgestrichen wird. Vorsätze, die über den 2. Januar hinaus eingehalten werden, haben eine gute Chance sich durchzusetzen. Häufig sind die gesetzten Ziele so erreichbar, wie der Topf voller Gold am Fuße eines Regenbogens.
Was auch immer Ihr Euch vorgenommen habt: Versucht es zu erreichen und seid Euch dennoch sicher, dass niemand sonst eine Strafe für die vorsätzliche Tat gegen Euch ausspricht, außer Ihr selbst. Und ebenso seid Ihr selbst es, die mit verschobenen, unerreichten oder gestrichenen Zielen Freunde werden müsst.
In diesem Sinne wünsche ich allen ein erfolgreiches und glückliches 2026.
Oder kurz gesagt: „Happy New Year„
